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Mals mobil ist die bürgernahe Anlaufstelle unserer Gemeinde für alle Fragen zum klimafreundlichen Verkehrsverhalten. Unter dem Menüpunkt Mals mobil finden Sie Auskunft und Serviceleistungen zum öffentlichen Bus- und Bahnangebot sowie Hinweise zum Thema Radfahren und Zufußgehen und Tipps zum Sprit sparenden Autofahren.
Welcher Bus fährt in der Früh Richtung Schlanders? Wie komme ich auf dem schnellsten Weg nach Meran? Wo finde ich die Zugverbindungen? Herr Gerald Burger in Gemeinde Mals und auch Frau Karlinde Tarneller im Tourismusverein beantworten gerne Ihre Fragen und steht Ihnen mit Fahrplanauskünften zum öffentlichen Verkehrsangebot - allen Abfahrtszeiten, Umsteigemöglichkeiten und Anschlüssen - zur Verfügung. In der Auskunftsstelle liegt der lokale Taschenfahrplan auf. Die Serviceangebote können Sie selbstverständlich auch telefonisch in Anspruch nehmen.
Mobilitätsberater Herr Gerald Burger Tel. 0473 831117 E-Mail: info@gemeinde.mals.bz.it Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8.00-12.00 Uhr
Mobilitätsberaterinnen Frau Karlinde Tarneller Tel. 0473 831190 E-Mail: mals@rolmail.net Öffnungszeiten Montag bis Freitag 8.30-12.00 Uhr und 15.00-18.00 Uhr, Samstag 8.30-12.00 Uhr
Ob zu Fuß, per Rad, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder in einer Fahrgemeinschaft - jeder und jede kann einen Beitrag zur Verkehrsberuhigung und zur Entlastung unserer Umwelt leisten. Mals mobil will zum „Umsteigen“ anregen und auf die Vorteile klimafreundlicher Mobilität aufmerksam machen. Mals mobil wurde in Zusammenarbeit mit der Abteilung Mobilität der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol im Rahmen des Projektes Gemeinden mobil erstellt. Gemeinden mobil ist ein Gemeinschaftsprojekt der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol – Abteilung Mobilität sowie von Klimabündnis Tirol innerhalb des Programms Interreg IV Italien Österreich und wird ko-finanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.
Kleinere Strecken lassen sich zu Fuß praktisch, kostengünstig und gesund zurücklegen. Damit Sie auch sicher unterwegs sind, hat unsere Gemeinde in den vergangenen Jahren vielfältige Maßnahmen gesetzt. Einzigartig ist das 350km² große Wandergebiet Obervinschgau mit zahlreichen Wanderrouten, Klettertouren, Spazierwegen, Waalwegen und Nordic Walking Strecken. Im Wanderparadies Watles bringt ein Sessellift die Wanderer ins faszinierende Gebirge mit Panoramablick über das Obervinschgau. Im Winter ist der Watles ein beliebtes Familien-Skigebiet mit modernsten Aufstiegsanlagen und bestens präparierten Pisten. Zur Zeit wird ein Projekt von der Gemeinde Mals ausgearbeitet mit dem Titel „Wandern, Radl’n und Wintersport mit Bus und Bahn in der Gemeinde Mals“.
Wussten Sie, dass etwa die Hälfte aller privaten Autofahrten unter fünf Kilometer, ein Viertel davon sogar unter zwei Kilometer liegt? Diese Distanzen eignen sich ideal zum Radfahren. Vor allem, wenn man bedenkt, dass RadfahrerInnen nicht nur schneller, sondern auch kostengünstig, gesünder und zudem klimafreundlich unterwegs sind! Radfahren in Mals 30km Radwege und 270km Mountainbikewege, Mals ist ein wahrer Geheimtipp für Biker! Und dank der Vinschger Bahn mit deren EventCard inkl. Leihrad, sowie dem Vinschgau Bike Shuttle Service ist die Region Vinschgau gut und leicht mit dem Fahrrad erreichbar.
Ob lokaler Taschenfahrplan oder Direktlink zu den Fahrplanabfragen des Informations- und Serviceproviders der öffentlichen Nahverkehrsbetriebe: Hier bekommen Sie Auskunft und Information zu allen öffentlichen Verbindungen unserer Gemeinde. Sollten Fragen offen bleiben, steht Ihnen persönlich Herr Mag. Ulrich Veith zur Verfügung. (Tel. 0473 831117)
Der praktische Taschenfahrplan enthält die Abfahrtszeiten und Routen der wichtigsten Nahverkehrslinien. Wegen seines kleinen Formats hat der übersichtliche und leicht lesbare Fahrplan in jeder Geldtasche Platz. Die Taschenfahrpläne sind in Kürze kostenlos in der Mobilitätsauskunft auf unserem Gemeindeamt und im Tourismusverein erhältlich.
In der Spalte rechts kommen Sie direkt zu den Fahrplanabfragen des SII (Informations- und Serviceproviders der öffentlichen Nahverkehrsbetriebe), sowie zu den Abfragesystemen von trenitalia und der ÖBB. Verlinkung SII: http://www.sii.bz.it/Verlinkung trenitalia: http://www.trenitalia.com/Verlinkung ÖBB: http://www.oebb.at/Verlinkung SBB: http://www.sbb.ch/
Für Gäste aber auch Einheimische gibt es ein besonderes Angebot: Mit der Mobilcard „Südtirol“ und der Mobilcard „Südtirol West“ können alle Linienbusse im Vinschgau unbegrenzt genutzt.
Spritsparen bedeutet, den Fahrstil so anzupassen, dass der Bedarf an Treibstoff möglichst gering bleibt. Die Vorteile dafür liegen auf der Hand: Zum einen wird durch den geringeren Schadstoffausstoß unsere Umwelt geschont. Auch unsere Geldtasche freut sich über weniger Tankstopps. Und nicht zuletzt wird durch eine überlegtere Fahrweise die Verkehrssicherheit erhöht. Folgende Tipps helfen spritsparend Auto zu fahren: Motor nicht im Stand warmlaufen lassen: Ohne Gas starten und gleich losfahren. Zügiges Beschleunigen: Bereits unterhalb von 2.000 Touren (U/min) hoch schalten. Und dementsprechend später Herunterschalten.Fahren im höchstmöglichem Gang: Im ersten Gang nur einige Meter weit beschleunigen, dann gleich einen Gang hinauf schalten. Ab 50 bis 70 km/h kann, wenn es die Verkehrssituation erlaubt, bereits der höchste Gang eingelegt werden.Vorausschauendes und gleichmäßiges Fahren: Unnötige Beschleunigungs- und Bremsmanöver vermeiden und den Schwung optimal ausnutzen.Hohe Geschwindigkeiten vermeiden: Weil schnelles Fahren sehr viel Treibstoff verbraucht. Den geringsten Verbrauch haben Autos bei ca. 50 bis 70 km/h.Abschalten des Motors: Bereits ab 20 Sekunden zahlt es sich aus. Vernünftiger Einsatz der Nebenaggregate: Licht, Heizung, Klimaanlage nicht unnötig laufen lassen.Optimaler Reifenluftdruck und Wartung: Mindestens einmal im Monat den Reifendruck prüfen lassen und den Wagen regelmäßig warten.Kauf von spritsparenden und umweltschonenden Automodellen: Die Angaben für Emissionen und Treibstoffverbrauch bereits zu Beginn berücksichtigen.Luftwiderstand vermeiden: Gepäcksträger, Schikoffer,... nur so lange wie nötig mitführen.Kurze Wege zu Fuß gehen oder mit dem Rad fahren: Gerade in Ortszentren sind Autos oft das langsamste Fortbewegungsmittel. Öffentliche Verkehrsmittel, Carsharing oder Mitfahrbörsen (Südtiroler Mitfahrbörse www.mitfahrboerse.it) nutzen: das Angebot an Alternativen zum Autofahren ist vielfältig.
Spritsparbroschüre „Spritsparen zahlt sich aus" des BMLFUW und klima:aktivLeitfaden Teil 1 von www.autoverbrauch.at des BMLFUW und klima:aktiv, 30.3.2001Infobroschüre zum 1. Green Cup Südtirol „Green denken, intelligenter lenken." Der Autonomen Provinz Südtirol Assessorat für Mobilität, 2006
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